Zentrales Hardwaremanagement
In Rechenzentren finden sich eine Ansammlung von IT-Geräten: Von Servern über Switches und weiterer Komponenten. All diese Komponenten sollen im Betrieb auf dem aktuellsten Stand sein und im Idealfall 24 Stunden am Tag administrierbar sein. Das Ganze so rationell wie möglich.
Hat man nur wenige Komponenten, reicht es oftmals aus, sich auf dem jeweiligen Gerät einzuloggen und dieses zu administrieren.
Bei größerer Anzahl gibt es jedoch komfortable Werkzeuge, Zugriff auf alle Komponenten zu gewährleisten.
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Überblick |
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KVM Switches |
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Console Server |
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IPMI |
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Überblick
| In Rechenzentren finden sich eine Ansammlung von IT-Geräten über Server, Switches und weiterer Komponenten. All diese Komponenten sollen im Betrieb auf dem aktuellsten Stand sein und im Idealfall 24 Stunden am Tag administrierbar sein. Das ganze so rationell wie möglich.
Hat man nur wenige Komponenten reicht es oftmals aus sich auf dem jeweiligen Gerät einzuloggen und dieses zu administrieren. Bei größerer Anzahl gibt es jedoch komfortable Werkzeuge um einen Zugriff auf alle Komponenten zu gewährleisten. Dabei haben sich drei aktuelle Lösungen herauskristallisiert: |
KVM-Switches
Console Server
IPMI Server
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KVM-Switches
KVM-Switches sind die einfachste Möglichkeit Server und PCs zentral zu administrieren. Über einen KVM-Switch kann man sich bequem auf mehrere Systeme einloggen und findet sich in der gewohnten Umgebung wieder, als würde man direkt am System arbeiten. Eine Erweiterung bilden IP-fähige KVM-Geräte. Hiermit ist auch die Remote-Verwaltung über das Internet möglich. Von jedem PC oder Notebook mit Internet Zugang ist ein gesicherter Login auf Ihre Systeme möglich. Da hierbei aber komplette Bilddaten übertragen werden ist eine entsprechende Performance der Anbindung notwendig. Ein Highlight ist die virtual Media Funktion bei einigen Geräten. Hier wird den Servern und PCs ein lokales Laufwerk vorgegaukelt von welchem aus auch Bootvorgänge gestartet werden können.
Analoge KVM-Switches
- Lokaler Zugang
- User Authentifizierung
- Kaskadierbar bis 256 Systemzugriffe
IP KVM-Switches
- Remote IP Administration
- Mehrere digitale User im Parallelbetrieb
- Sicherheitsfetures wie Authentifizierung, Datenverschlüsselung, Rechteverwaltung
- Virtual Media Funktion
Console Server
Console Server schauen tiefer in das System als KVM Switches. Da der Zugang über die serielle Schnittstelle erfolgt landet man direkt auf der Command Line Ebene. Der serielle Zugang bietet zwei entscheidende Vorteile zum KVM-Switch. Zum einen lassen sich auch andere Geräte mit seriellem Anschluss, wie Netzwerkswitches oder USV-Anlagen, verwalten. Zum anderen kann der Login auch über eine Modemverbindung komfortabel erfolgen, da hier keine Bilddaten übertragen werden müssen.
Console Server
- Remote Administration über IP
- Serieller Zugang
- Sicherheitsfeatures wie Datenverschlüsselung, Rechteverwaltung und Authentifizierung
- Multiuser Access
IPMI
IPMI blickt am tiefsten in das System. Serverdaten können bis zur CPU-Temperatur oder der Drehzahl der Lüfter ausgelesen werden. IPMI funktioniert sogar bei ausgeschaltetem Computer, sofern noch eine standby Spannung vorhanden ist. Über ein lokales Netzwerk oder remote kann jederzeit auf die Systeme zugegriffen werden. Bei einem Ausfall kann somit zumeist aus der Ferne schon der Fehler lokalisiert werden und das richtige Ersatzteil bereitgestellt werden.
Bei allen transtec Servern kann IPMI optional integriert werden
IPMI
- Remote Administration über IP
- Remote Software Updates
- Virtual Media Funktion
- BIOS flashen




