Globale Dateisysteme


Die ständig steigenden Ansprüche von HPC-Anwendungen an Speicherbandbreite und CPU-Kapazität stellen gleichsam immer höhere Anforderungen an das zugrundeliegende Storagesystem. Ein sehr schneller HPC-Storage, auf den alle Clusterknoten mit hoher Bandbreite zugreifen können, ist in vielen Fällen die Voraussetzung für performante Berechnungsjobs. Globale Dateisysteme wie Lustre stellen hier die konzeptionelle Lösung für das Problem höchsten Storagedurchsatzes dar.

Überlegungen

 

Konzepte

 

Lustre

 

Im Einsatz

 

Unser Versprechen

 

Problemverschiebung?

Gesteigerte CPU-Performance, schnelleres Netzwerk durch InfiniBand, noch mehr Kerne pro Prozessor, doch ein Engpass lässt sich so nicht vermeiden:
Der Speicherplatz
Denn folgende Fakten sind die Realität:
  • Berechnungsergebnisse in TByte-Grösse sind keine Seltenheit
  • Die Fileserver quellen über
  • Ab einer grösseren Knotenanzahl ist die Skalierung unter NFS nicht mehr performant
  • IP over InfiniBand ist keine Alternative zu nativem Zugriff
So sollte der Speicherplatz in einem oder zumindest möglichst wenigen Dateisystemen verfügbar sein, um lästiges Umkopieren zu vermeiden.
Und darüberhinaus sollte es auf jedem Clusterknoten verfügbar sein und bestehende Hochgeschwindigkeitsnetze für den Datentransport nutzen.



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