Kundenreferenzen: Clustering
Kundenreferenzen: Clustering - 2008
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transtec Cluster hilft der FU Berlin, den Gotthard-Tunnel sicherer zu machen
Systeme, Clustering und Service
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Systeme, Clustering und Service
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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Die Arbeitsgruppe Seismik/Seismologie an der FU Berlin erforscht das Erdinnere mit Hilfe von künstlichen sowie natürlichen seismischen Wellen. Sie hat dazu ein 3D-Abbildungs- und Modellierungsverfahren entwickelt, das sie in geotechnologischen und geodynamischen Projekten auf verschiedenen Tiefenskalen anwendet. Zwei Beispiele in der Geotechnologie: Die Vorauserkundung beim Bau des neuen Gotthard-Basis-Tunnels ist mithilfe des Verfahrens bis zu 100 Meter möglich. Unter Tage können Reservoire bis zu fünf Kilometer weit in die Tiefe abgebildet und charakterisiert werden. Das wird etwa bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung oder der unterirdischen CO2-Speicherung wichtig. Beim Einsatz des Verfahrens in geodynamischen Fragestellungen wollen die Wissenschaftler die Entstehung großer Erdbeben besser erforschen. So kann das kalifornische San-Andreas-Störungssystem damit bis auf zehn Kilometer, die unter den südamerikanischen Anden liegende ozeanische Platte gar bis auf 100 Kilometer in die Tiefe erforscht werden. |
Nachdem die nötige Rechenzeit und der Speicherplatz für das Projekt lange entweder bei den Großrechenanlagen der Universität beantragt oder aber mit einem selbst gebauten Beowulf-Cluster abgedeckt wurden, installierte transtec im Frühjahr 2008 einen Cluster mit 13 Rechenkernen und fünf Terabyte Speicherkapazität. Geplant ist, diesen bis 2009 auf 36 Knoten zu vergrößern. Mit insgesamt 288 Gigabyte Arbeitsspeicher soll er dann sämtliche Berechnungen und Simulationen der Arbeitsgruppe durchführen. Daneben sind am Institut 22 CALLEO 201 Linux-Server als Arbeitsplätze im Einsatz. |
"Am Institut brauchten wir ein zuverlässiges System mit guter Rechenleistung und viel Speicherkapazität. Die große Erfahrung von transtec und die Zuverlässigkeit der Hardware haben uns da überzeugt."
"Auch mit der Beratung von transtec waren wir sehr zufrieden. Im Prinzip wussten wir schon im Vorfeld recht genau, was wir brauchen würden; dies konnte aber noch optimiert werden. transtec riet uns zu einer 10-Gigabit-Anbindung des Storage-Knotens an den Switch, mit der sich die Leistung bei der Übertragung der Datenpakete um bis das Zehnfache steigern lässt. Üblich ist eine Anbindung mit einem Gigabit. Uns war gar nicht klar, dass das möglich ist. Dank der guten Beratung der Spezialisten von transtec laufen wir nun nicht Gefahr, dass die Datenübertragung an dieser Stelle einen Engpass hat." Dr. Stefan Buske, Leiter des seismischen Datenlabors am Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin. |
Kundenreferenzen: Clustering - 2007
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Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD)
Service und Clustering
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Service und Clustering
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 700 Menschen. Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrum unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen; experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über fünf Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2006 sollte die Rechenleistung durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdreifacht werden. Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance. |
Die aktuelle Konfiguration des transtec Hydra High-Performance Clusters:
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"Überzeugend am Angebot von transtec war das Preisleistungsverhältnis und – ebenso bedeutend – die Bereitschaft des Herstellers, sehr flexibel auf unsere individuellen Anforderungen einzugehen. Mit einer 08/15-Lösung können wir hier verständlicherweise nicht viel anfangen. Wir brauchen eine maßgeschneiderte Clusterlösung. Der von transtec installierte Hydra-Cluster überzeugt uns voll. Unsere Forscher nutzen die neuen Möglichkeiten intensiv. Sie können jetzt Modelle und Simulationen laufen lassen, zum Beispiel im Bereich Nanostrukturen, die bisher bei uns so nicht möglich waren."
Dr. Uwe Konrad, verantworltich für die Informationstechnologie im FZD. |
Clusterlösung für die Universität Swansea
Die Situation:
Die Arbeitsgruppe Gitter-QCD an der Universität Swansea ist eine der größten Gruppen in Großbritannien. Ihre Forschungstätigkeiten gehören zu den besten in Ihrem Bereich. Ein Lösungskonzept, welches Ihnen ausreichend Rechenleistung für Zahlensimulationen im Bereich der Quanten-Chromodynamik bereitstellt wurde benötigt. Was zuvor auf den bestehenden lokalen Arbeitsplatzrechnern von jedem einzelnen Benutzer erledigt wurde.
Die Herausforderung:
Um die kalkulierte Menge von Daten zu verarbeiten, benötigten Sie ein leistungsstarker und skalierbaren Cluster. Aufgrund des Datenaustausches zwischen den Rechenknoten sollte das Lösungskonzept über eine besonders geringe Latenz im Netzwerk verfügen. Für weitere Analysen sollten die kalkulierten Ergebnisse zentral gesammelt werden. Um die Auslastung des Clusters zu optimieren, wurde ebenfalls ein Batch Queueing System benötigt.
Die Lösung:
Das aus 15 Dual-Opteron Knoten bestehende System basiert auf einem schnellen Infiniband Interconnect mit geringer Latenzzeit. Der Head Node läuft unter Scientific Linux 4 mit Sun Grid Engine als Batch Queueing System. Die Rechenknoten laufen in einer Diskless Konfiguration und beziehen ihr Betriebssystem über das Gigabit Managementnetzwerk, was die Verwaltung der Knoten um einiges erleichtert. Für parallele Aufgaben verwendet der Cluster MPICH über ein Gigabit-Netzwerk und MVAPICH für Infiniband. Die Überwachung und Administration wird über Cluto, das transtec eigene Cluster Management Tool, erledigt.
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Die Situation:
Die Arbeitsgruppe Gitter-QCD an der Universität Swansea ist eine der größten Gruppen in Großbritannien. Ihre Forschungstätigkeiten gehören zu den besten in Ihrem Bereich. Ein Lösungskonzept, welches Ihnen ausreichend Rechenleistung für Zahlensimulationen im Bereich der Quanten-Chromodynamik bereitstellt wurde benötigt. Was zuvor auf den bestehenden lokalen Arbeitsplatzrechnern von jedem einzelnen Benutzer erledigt wurde.
Die Herausforderung:
Um die kalkulierte Menge von Daten zu verarbeiten, benötigten Sie ein leistungsstarker und skalierbaren Cluster. Aufgrund des Datenaustausches zwischen den Rechenknoten sollte das Lösungskonzept über eine besonders geringe Latenz im Netzwerk verfügen. Für weitere Analysen sollten die kalkulierten Ergebnisse zentral gesammelt werden. Um die Auslastung des Clusters zu optimieren, wurde ebenfalls ein Batch Queueing System benötigt.
Die Lösung:
Das aus 15 Dual-Opteron Knoten bestehende System basiert auf einem schnellen Infiniband Interconnect mit geringer Latenzzeit. Der Head Node läuft unter Scientific Linux 4 mit Sun Grid Engine als Batch Queueing System. Die Rechenknoten laufen in einer Diskless Konfiguration und beziehen ihr Betriebssystem über das Gigabit Managementnetzwerk, was die Verwaltung der Knoten um einiges erleichtert. Für parallele Aufgaben verwendet der Cluster MPICH über ein Gigabit-Netzwerk und MVAPICH für Infiniband. Die Überwachung und Administration wird über Cluto, das transtec eigene Cluster Management Tool, erledigt.
Kundenreferenzen: Clustering - 2006
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Universität Stuttgart
Clustering und Storage
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Clustering und Storage
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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Berechnung äußerst rechenintensiver Problemstellungen auf dem Gebiet der Kontinuumsmechanik von Mehrphasenmaterialien im Rahmen der „Theorie Poröser Medien (TPM)“.
Zeit- und speicherintensive numerische Simulationen. |
LINUX HPC-Cluster mit 50 Knoten, basierend auf AMD Opteron Prozessoren und insgesamt 108 GB Hauptspeicher, darunter auch ein Vier-Wege-Server. Vernetzt ist der Cluster mittels 2 getrennter Gigabit Netzwerke.
Die drei Master Nodes sind voll redundant konfiguriert und greifen auf ein hochperformantes PROVIGO 660 Fibre Channel RAID-System mit 2,3 TB Kapazität zu. So bringt es der HPC-Cluster auf eine Gesamtleistung von 440 GFlops (Peak) bzw. 274 GFlops (Linpack). Um die Lauffähigkeit des Clusters zu gewährleisten, wurde dieser in einem eigenen Serverraum mit Klimaanlage (mit insgesamt 15 kW Kühlleistung) installiert. |
„Bei der Investition in dieses System haben wir uns aus drei Gründen für transtec entschieden: erstens überzeugte uns das sehr hohe Maß an Kompetenz und Know-how der Projektbeteiligten; zweitens war es für uns wichtig, dass transtec alle Leistungen hinsichtlich Software und Hardware aus einer Hand erbringen kann und schließlich drittens das damit verbundene optimale Preis-Leistungsverhältnis.“
Bernd Markert. |
IRSN
Clustering und Consulting
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Clustering und Consulting
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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| Für Simulationsberechnungen benötigte die französische Reaktor-Aufsichtsbehörde IRSN enorme Rechnerleistungen. Der vorgegebene Budgetrahmen musste eingehalten werden. Das System sollte bei Bedarf problemlos ausgebaut werden können. |
Ein transtec HPC Clustersystem bietet Supercomputing-Leistungen mit folgenden Merkmalen:
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„Das Team von transtec überzeugte mit sehr gutem Verständnis unserer Situation und durch umfassendes Know-how bei Clusterlösungen. Wir verfügen mit dem HPC-Cluster über ein stabiles System mit höchster Verfügbarkeit. Besonders zu erwähnen sind auch die intensive Kundenbetreuung und die zuverlässigen Support-Leistungen von transtec.“
Olivier Isnard. |
Kundenreferenzen: Clustering - 2005
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Universität Rostock
Clustering und Consulting
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Clustering und Consulting
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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Enorm speicherintensive Simulationsberechnungen im Bereich der Theoretischen und Physikalischen Chemie.
Ein Zugriff auf die universitätsweit genutzten Kapazitäten des Rechenzentrums würde die Berechnungen zeitlich verzögern, ein aus Desktop- PCs zusammen gesetzter Cluster wäre zu störanfällig und wartungsintensiv. Hohe Stabilität des Systems, das auch CPU-Betriebszeiten von mehreren Monaten bewältigen kann. Gute Skalierbarkeit, um jederzeit auch komplizierte Simulationen ohne vorherige zeit- und kostenintensive Erweiterungen durchführen zu müssen. |
Installation eines HPC-Clusters auf Dual Opteron-Basis mit voller 64-Bit-Implementierung und einer möglichen Peak-Performance von 230 GFlops. |
Bei dieser Investitionsentscheidung zugunsten von transtec war das Preis/Leistungsverhältnis des Tübinger Unternehmens ausschlaggebend; keiner der direkten Mitbewerber konnte das Angebot unterbieten. Auch bei der Verfügbarkeit der gewünschten Komponenten und beim Serviceangebot konnte sich transtec gegenüber dem Wettbewerb positiv absetzen, sodass die Rostocker Theoretiker einen entscheidenden Zeitvorteil bei der Inbetriebnahme erzielen konnten. Inzwischen läuft der HPC-Cluster nonstop fast ein Jahr lang reibungslos. In dieser Zeit stand dem Kunden das Experten-Team von transtec um Leonardo Lapeira, Dr. Andreas Koch und Anastassios Kazakidis jederzeit zur Verfügung.
„In unserer Arbeitsgruppe konnten wir feststellen, dass Qualität und Kundennähe bei transtec immer in den Vordergrund gestellt wird.“ Prof. Dr. Ralf Ludwig. |
Universität Erlangen-Nürnberg
Clustering und Consulting
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Clustering und Consulting
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Die Situation |
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Die Lösung |
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Die Kundenstimme |
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Die 2003 von transtec installierte Cluster-Lösung an der Universität Erlangen-Nürnberg - im Installationsjahr in den Top 500 der weltweit schnellsten Rechner vertreten - ist nach gut 18 Monaten an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Erhöhter Rechenzeitbedarf bedingte schliesslich eine Erweiterung des Superrechners.
Im Rahmen der wissen-schaftlichen Arbeiten an den technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universität ist das Cluster-System extrem stark ausgelastet. Eine für die Benutzer möglichst transparente Erweiterung musste erfolgen, ohne die Verfügbarkeit und die Stabilität des bisherigen Systems zu gefährden. |
Der neue Superrechner ist vollständig remote-administrierbar und besteht nun aus insgesamt 155 Maschinen mit folgenden Merkmalen:
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„Nach der Erstinstallation haben wir ausgezeichnete Erfahrungen hinsichtlich Stabilität und Verfügbarkeit der Hard- und Software sammeln können. Auch der gute Support und die fachkundige Betreuung haben zu einer sehr engen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit transtec geführt.
Für uns war es deshalb keine Frage, auch bei der Erweiterung mit dem Team aus Tübingen zusammenzuarbeiten.“ Dr. Gerhard Hergenröder, Technischer Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen. |
Sulzer Innotec vertraut im Forschungsbereich auf transtec-Technologie
transtec-Cluster ermöglicht rechenintensive Applikationen im Bereich der Strömungstechnik
Zürich, 16. März 2005.
Sulzer Innotec, das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Sulzer-Konzerns, erweitert seine IT-Infrastruktur um einen leistungsstarken Cluster aus dem Hause transtec. Im Bereich der Strömungstechnik soll die Aufstockung der Rechenkapazitäten komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen ermöglichen. Der Cluster basiert in einer ersten Ausbaustufe auf 16 Dual CPU Knoten, einem Dual Opteron Masterknoten, einem Quad Opteron Verteilerknoten und 10TB Storage. Eine Erweiterung um 16 weitere Knoten ist für das dritte Quartal 2005 geplant. Dr. Torsten Wintergerste, verantwortlich für den Bereich Strömungstechnik, ist äusserst zufrieden mit der getroffenen Wahl: „Der günstige Preis, verbunden mit einem konsequenten Projekt- und Kostenmanagement, entsprachen genau unseren Anforderungen.“ transtec konnte sich im Rahmen der Ausschreibung gegen mehrere namhafte Mitbewerber durchsetzen.
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transtec-Cluster ermöglicht rechenintensive Applikationen im Bereich der Strömungstechnik
Zürich, 16. März 2005.
Sulzer Innotec, das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Sulzer-Konzerns, erweitert seine IT-Infrastruktur um einen leistungsstarken Cluster aus dem Hause transtec. Im Bereich der Strömungstechnik soll die Aufstockung der Rechenkapazitäten komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen ermöglichen. Der Cluster basiert in einer ersten Ausbaustufe auf 16 Dual CPU Knoten, einem Dual Opteron Masterknoten, einem Quad Opteron Verteilerknoten und 10TB Storage. Eine Erweiterung um 16 weitere Knoten ist für das dritte Quartal 2005 geplant. Dr. Torsten Wintergerste, verantwortlich für den Bereich Strömungstechnik, ist äusserst zufrieden mit der getroffenen Wahl: „Der günstige Preis, verbunden mit einem konsequenten Projekt- und Kostenmanagement, entsprachen genau unseren Anforderungen.“ transtec konnte sich im Rahmen der Ausschreibung gegen mehrere namhafte Mitbewerber durchsetzen.
Kundenreferenzen: Clustering - 2004
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Das smart-Werk in Frankreich setzt auf eine Windows HA-Clusterlösung aus dem Hause transtec
Hambach, 27. September 2004.
Smartville, seit 1997 Produktionsstandort der smart GmbH in Hambach (Lothringen) ist die Heimat des ersten transtec Windows HA Cluster in Frankreich. Damit geht die 100%-ige Tochter der DaimlerChrysler AG auch in IT-Fragen innovative Wege und bleibt dem eigenen Slogan treu „Open your mind“!
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Hambach, 27. September 2004.
Smartville, seit 1997 Produktionsstandort der smart GmbH in Hambach (Lothringen) ist die Heimat des ersten transtec Windows HA Cluster in Frankreich. Damit geht die 100%-ige Tochter der DaimlerChrysler AG auch in IT-Fragen innovative Wege und bleibt dem eigenen Slogan treu „Open your mind“!
CWI erforscht Anwendungen mit Linux Supercomputing Cluster
ttec Computers unterscheidet sich durch Flexibilität
Amsterdam, 6. April 2004.
Das "Centrum voor Wiskunde en Informatica" (CWI) ist das nationale niederländische Forschungsinstitut für Mathematik und Informatik. Zur optimalen Unterstützung der Forschungsaktivitäten wurde Anfang 2003 die Anschaffung eines neuen Clusters erforderlich. Das CWI machte sich auf die Suche nach einer Lösung, die den speziellen Wünschen und Anforderungen der drei Hauptbenutzergruppen entsprach. Man fand sie bei ttec Computers/transtec.
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ttec Computers unterscheidet sich durch Flexibilität
Amsterdam, 6. April 2004.
Das "Centrum voor Wiskunde en Informatica" (CWI) ist das nationale niederländische Forschungsinstitut für Mathematik und Informatik. Zur optimalen Unterstützung der Forschungsaktivitäten wurde Anfang 2003 die Anschaffung eines neuen Clusters erforderlich. Das CWI machte sich auf die Suche nach einer Lösung, die den speziellen Wünschen und Anforderungen der drei Hauptbenutzergruppen entsprach. Man fand sie bei ttec Computers/transtec.
Die ESRF hat sich ein modernes IT-System für die wissenschaftlichen Untersuchungen ausgesucht
Mit Sitz in Grenoble ist die ESRF einer der drei leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt. Für ihre wissenschaftlichen Berechnungen hat sie sich für die EDV-Hardware von transtec entschieden.
Grenoble, 18. März 2004.
Die ESRF (European Synchrotron Radiation Facility) könnte mit einem riesigen Mikroskop verglichen werden, welches den Wissenschaftlern ermöglicht, ihre Forschung an der Struktur verdichteter Materie auf Ebene der Atome und Moleküle voranzutreiben. Für ihre Nachforschungen haben die Wissenschaftler des Zentrums kürzlich einen Linux Cluster von transtec installiert.
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Mit Sitz in Grenoble ist die ESRF einer der drei leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt. Für ihre wissenschaftlichen Berechnungen hat sie sich für die EDV-Hardware von transtec entschieden.
Grenoble, 18. März 2004.
Die ESRF (European Synchrotron Radiation Facility) könnte mit einem riesigen Mikroskop verglichen werden, welches den Wissenschaftlern ermöglicht, ihre Forschung an der Struktur verdichteter Materie auf Ebene der Atome und Moleküle voranzutreiben. Für ihre Nachforschungen haben die Wissenschaftler des Zentrums kürzlich einen Linux Cluster von transtec installiert.
Kundenreferenzen: Clustering - 2003
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Mit Simulationen und modernsten 3-D-Werkzeugen der Luftströmung auf der Spur
transtec-Server als Vorstufe für zukünftige Linux-Clusterlösung
Zürich, 21. Oktober 2003.
Mit Hilfe neuer und äußerst zuverlässiger transtec-Server werden bei der Züricher AFC Air Flow Consulting (einem Spin-off der ETH Zürich) Strömungen aller Art berechnet und virtualisiert. Bei dieser Arbeit wird die Planung und Entwicklung in vielen Anwendungsbereichen dank modernster transtec-Technologie unterstützt und beschleunigt. „Für uns war neben der Wahl der geeigneten Methodik und Softwareapplikation die Wahl des Hardwarepartners von größter Bedeutung“, so Alois Schälin, CEO der Air Flow Consulting zur Zusammenarbeit mit transtec.
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transtec-Server als Vorstufe für zukünftige Linux-Clusterlösung
Zürich, 21. Oktober 2003.
Mit Hilfe neuer und äußerst zuverlässiger transtec-Server werden bei der Züricher AFC Air Flow Consulting (einem Spin-off der ETH Zürich) Strömungen aller Art berechnet und virtualisiert. Bei dieser Arbeit wird die Planung und Entwicklung in vielen Anwendungsbereichen dank modernster transtec-Technologie unterstützt und beschleunigt. „Für uns war neben der Wahl der geeigneten Methodik und Softwareapplikation die Wahl des Hardwarepartners von größter Bedeutung“, so Alois Schälin, CEO der Air Flow Consulting zur Zusammenarbeit mit transtec.
Die Universität von Antwerpen installiert einen Linux-Cluster von ttec Computers
transtec Cluster beschleunigt Forschung
Tübingen/Antwerp/Nijmegen/Brussels, 14. Oktober 2003.
Die Abteilung für Physik an der Universität von Antwerpen (UA) führt Computerrecherchen zur Analyse von Stoffeigenschaften durch. Mithilfe so genannter Ab-initio-Berechnungen elektronischer Strukturen versuchen sie, elektronische Eigenschaften und Struktur der Stoffe zu erklären. Die Bausteine, aus denen sich die Stoffe zusammensetzen, dienen als Ausgangspunkt der nur auf den Grundregeln der Physik basierenden Berechnungen. Diese sind sehr zeit- und speicherintensiv und werden bevorzugt parallel in einem Cluster durchgeführt. Der für diesen Zweck kürzlich installierte Linux-Cluster wurde von ttec Computers geliefert.
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transtec Cluster beschleunigt Forschung
Tübingen/Antwerp/Nijmegen/Brussels, 14. Oktober 2003.
Die Abteilung für Physik an der Universität von Antwerpen (UA) führt Computerrecherchen zur Analyse von Stoffeigenschaften durch. Mithilfe so genannter Ab-initio-Berechnungen elektronischer Strukturen versuchen sie, elektronische Eigenschaften und Struktur der Stoffe zu erklären. Die Bausteine, aus denen sich die Stoffe zusammensetzen, dienen als Ausgangspunkt der nur auf den Grundregeln der Physik basierenden Berechnungen. Diese sind sehr zeit- und speicherintensiv und werden bevorzugt parallel in einem Cluster durchgeführt. Der für diesen Zweck kürzlich installierte Linux-Cluster wurde von ttec Computers geliefert.
„Hut ab vor der transtec in Sachen Kompetenz von Superrechnern“
Neuer transtec Cluster an der Universität Nürnberg-Erlangen
Tübingen, 10. Oktober 2003.
Mit der Cluster-Lösung an der Universität Nürnberg-Erlangen schaffte ein weiterer transtec-Superrechner den Sprung in die Liste der 500 weltweit größten Rechner. Die Lösung des Tübinger IT-Systemherstellers verfügt über 73 Dual-Xeon-Knoten mit jeweils 2.66 Ghz. Das beschert ihm Platz 317 auf der aktuellen Top 500-Liste.
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Neuer transtec Cluster an der Universität Nürnberg-Erlangen
Tübingen, 10. Oktober 2003.
Mit der Cluster-Lösung an der Universität Nürnberg-Erlangen schaffte ein weiterer transtec-Superrechner den Sprung in die Liste der 500 weltweit größten Rechner. Die Lösung des Tübinger IT-Systemherstellers verfügt über 73 Dual-Xeon-Knoten mit jeweils 2.66 Ghz. Das beschert ihm Platz 317 auf der aktuellen Top 500-Liste.
Intermax: strenge Auswahlkriterien für Hardware und Software
Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit – wichtige Faktoren für Internet-Service-Provider/ ttec Computers bevorzugter Lieferant
Tübingen/Nijmegen/ Rotterdam, 15. September 2003
Der Internet-Service-Provider Intermax aus Rotterdam ist voll und ganz in der New Economy zu Hause. Die Unternehmensführung ist jedoch stolz darauf, dass sie sich bei ihren Geschäften an den Idealen der Old Economy orientiert. Zu ihren Mottos gehört, dass Geld nur durch harte Arbeit verdient wird oder dass man das Potenzial des Internet voll ausschöpfen muss, um Qualität und Kontinuität beim Kunden sicherzustellen. Als seriöser und kompetenter Internet-Service-Provider gibt Intermax seinen Kunden die Sicherheit, die sie von ihren Lieferanten erwarten.
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Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit – wichtige Faktoren für Internet-Service-Provider/ ttec Computers bevorzugter Lieferant
Tübingen/Nijmegen/ Rotterdam, 15. September 2003
Der Internet-Service-Provider Intermax aus Rotterdam ist voll und ganz in der New Economy zu Hause. Die Unternehmensführung ist jedoch stolz darauf, dass sie sich bei ihren Geschäften an den Idealen der Old Economy orientiert. Zu ihren Mottos gehört, dass Geld nur durch harte Arbeit verdient wird oder dass man das Potenzial des Internet voll ausschöpfen muss, um Qualität und Kontinuität beim Kunden sicherzustellen. Als seriöser und kompetenter Internet-Service-Provider gibt Intermax seinen Kunden die Sicherheit, die sie von ihren Lieferanten erwarten.
„Frankfurter Societät setzt auf hohe Performance und Ausfallsicherheit der transtec-Produkte“
Das Medienhaus der Frankfurter Societät setzt bei seiner IT-Ausstattung auf einen hochperformanten und ausfallsicheren Cluster mit einer Kapazität von 8 Tbyte des Tübinger IT-Systemherstellers transtec.
Tübingen, 22. Juli 2003.
Das Medienhaus der Frankfurter Societät mit den Unternehmensbereichen Druck, Verlag und der Zeitung „Frankfurter Neue Presse" setzt bei seiner IT-Ausstattung auf einen hochperformanten und ausfallsicheren Cluster mit einer Kapazität von 8 Tbyte des Tübinger IT-Systemherstellers transtec.
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Das Medienhaus der Frankfurter Societät setzt bei seiner IT-Ausstattung auf einen hochperformanten und ausfallsicheren Cluster mit einer Kapazität von 8 Tbyte des Tübinger IT-Systemherstellers transtec.
Tübingen, 22. Juli 2003.
Das Medienhaus der Frankfurter Societät mit den Unternehmensbereichen Druck, Verlag und der Zeitung „Frankfurter Neue Presse" setzt bei seiner IT-Ausstattung auf einen hochperformanten und ausfallsicheren Cluster mit einer Kapazität von 8 Tbyte des Tübinger IT-Systemherstellers transtec.
Kundenreferenzen: Clustering - 2002
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Schweizer Wissenschaftler forschen mit Computern von transtec nach neuen Medikamenten.
Tübingen, 02. September 2002
An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) helfen Computer des Tübinger IT-Systemherstellers transtec AG bei der Suche nach neuen Arzneien. Am Institut für angewandte Biowissenschaften und pharmazeutische Wissenschaften testen die Rechner anhand komplexer Simulationen, ob sich bestimmte Substanzen als Medikament eignen. Dafür setzen die Wissenschaftler auf eine Cluster-Lösung von transtec, die mit äußerst leistungsstarken Rechnern läuft. Gleichzeitig kommen die IT-Systeme auch in der Lehre zum Einsatz. ETHZ-Studenten der Pharmazie können im Vireal Laboratory chemische Vorgänge am Monitor beobachten.
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Tübingen, 02. September 2002
An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) helfen Computer des Tübinger IT-Systemherstellers transtec AG bei der Suche nach neuen Arzneien. Am Institut für angewandte Biowissenschaften und pharmazeutische Wissenschaften testen die Rechner anhand komplexer Simulationen, ob sich bestimmte Substanzen als Medikament eignen. Dafür setzen die Wissenschaftler auf eine Cluster-Lösung von transtec, die mit äußerst leistungsstarken Rechnern läuft. Gleichzeitig kommen die IT-Systeme auch in der Lehre zum Einsatz. ETHZ-Studenten der Pharmazie können im Vireal Laboratory chemische Vorgänge am Monitor beobachten.
Der Pinguin sorgt für gutes Klima
Behr-Gruppe setzt bei der Entwicklung von Kühlsystemen auf eine Linux-Clusterlösung von transtec
Tübingen, 08. Februar 2002
Die Behr-Gruppe, weltweit einer der führenden Automobilzulieferer auf den Gebieten Fahrzeugklimatisierung und Motorkühlung, nutzt für ihre Kühlsysteme eine auf Linux basierende Clusterlösung der Tübinger transtec AG. Wie überall im Zuliefererbereich stehen auch für Behr neben der Stabilität der IT-Infrastruktur die Rechenleistung sowie das reibungslose Zusammenspiel aller Systemkomponenten im Mittelpunkt der Anforderungen an die Lösung.
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Behr-Gruppe setzt bei der Entwicklung von Kühlsystemen auf eine Linux-Clusterlösung von transtec
Tübingen, 08. Februar 2002
Die Behr-Gruppe, weltweit einer der führenden Automobilzulieferer auf den Gebieten Fahrzeugklimatisierung und Motorkühlung, nutzt für ihre Kühlsysteme eine auf Linux basierende Clusterlösung der Tübinger transtec AG. Wie überall im Zuliefererbereich stehen auch für Behr neben der Stabilität der IT-Infrastruktur die Rechenleistung sowie das reibungslose Zusammenspiel aller Systemkomponenten im Mittelpunkt der Anforderungen an die Lösung.




